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Googlen per E-Mail
Niels Gründel
Auf Basis der Google-API hat ein Entwickler-Team der Firma Cape Clear das Googlen per E-Mail ermöglicht und auf den Namen CapeMail getauft. Die Suchanfrage funktioniert denkbar einfach: Eine E-Mail an google@capeclear.com mit der Suchanfrage im Betreff genügt, um als Antwort ebenfalls eine E-Mail der geschätzten Anzahl sämtlicher Suchergebnisse sowie der ersten zehn Treffer im Detail zu erhalten. Das Ergebnis für die weltweite Suche nach „Netzkritik“ sieht beispielsweise so aus: Estimated Total Results Number = 841 URL = 'http://www.netzkritik.de/index.shtml' Title = ':::netzkritik:::' Snippet = ' ... anzulegen. Die Netzkritik sprach mit zwei aktiven Bloggern über den Nutzen, über neue Freunde und die Zukunft des Moblogs. ... ' URL = 'http://www.netzkritik.de/art/115.shtml' Title = ':::netzkritik::: mensch & netz' Snippet = ' ... Doch Jamba sei intensiv am Thema dran, so Pressesprecher Tilo Bonow auf Anfrage gegenüber der Netzkritik: "Wir werden in naher Zukunft einen entsprechenden ... ' URL = 'http://webdev.khm.de/themen/netzkritik' Title = 'WebDev : Netzkritik' Snippet = ' ... Netzkritik. Die Geschichte ist in den Cyberspace zurückgekehrt Gespräch mit dem Medienwissenschaftler Hartmut Winkler über Computer ... ' Leider kann CapeMail weltweit nur 1000-mal pro Tag benutzt werden, weil Google eine häufigere Nutzung des erteilten und zu Grunde liegenden Entwicklerschlüssels für den Zugriff auf die Google-API nicht gestattet. Insofern sollte man sich auf diese Variante des Google-Zugriffs nicht wirklich verlassen. Wenngleich das Ergebnis ein anderes ist, so sind Anfragen an google@netzkritik.de stets erfolgreich ... 30.10.2003 |
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