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Kochen mit Google
Niels Gründel
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TV-Star Birgit Schrowange hat offensichtlich Spaß beim Essen. Quelle: obs/Ströbel Communications
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Keine Zeit zum Einkaufen gehabt? Der Kühlschrank ist fast leer, die letzten Zutaten passen irgendwie nicht so recht zusammen, aber was bleibt übrig - außer Hunger zu leiden.
Klar, Google kann auch hier weiterhelfen. Einfach die letzten verbliebenen Zutaten des beinahe gähnend leeren Kühlschranks in die Google-Suche eintippen und fertig ist das Gericht. Nein, ganz so einfach ist es natürlich nicht. Mit einem Trick funktioniert es aber doch und Google hilft nicht nur offensichtlich unpassende Lebensmittel zu kombinieren, sondern auch bei anderen Gelegenheiten außergewöhnliche Zutaten zu einem gelungenen Menü zusammenzustellen.
Leider existieren derartige Suchanfragen, die mit Hilfe von Google Rezeptdatenbanken durchsuchen, nur in englischer Sprache und damit auch ausschließlich für englischsprachige Rezeptseiten.
Recipe Search
Cookin‘ With Google
Den so genannten Hack, mit dessen Hilfe die Rezeptsuche bewerkstelligen werden kann, findet sich im Buch „Google Hacks' (ISBN 3-89721-362-1) aus dem O'Reilly-Verlag. Der Hack lässt sich auch problemlos zu einer deutschsprachigen Rezeptsuche umbauen. Benötigt wird lediglich ein Google-API-Entwicklerschlüssel, der für nichtkommerzielle Seiten direkt von Google bezogen werden kann.
8.4.2004
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