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Heimvernetzung: Funk Fernsteuerung PC - Eigenes Heim total vernetzt

Jahrelang galten vernetzte Häuser als Science-Fiction oder teurer Spleen von Reichen. Unterschiedlichste Geräte und Techniken im ganzen Haus sollten zusammenwachsen und mit einer zentralen Steuereinheit bedienbar sein – etwa der Kühlschrank, der eigenständig per E-Mail einkauft. Inzwischen ist die Technologie jedoch bezahlbar geworden und auch vom engagierten Heimwerker leicht zu bewerkstelligen.

Die Heimvernetzung wird das Leben in Häusern und Wohnungen radikal verändern.Selbstverständlich ist die Steuerung elektronischer Geräte über eine einzige zentrale Steuereinheit noch immer nicht realisierbar, zumindest nicht so, wie in den Vorstellungen der vergangenen Jahre und vor allem nicht ernsthaft bezahlbar.

Aber es gibt inzwischen eine Reihe von Geräten, die sich leicht und schnell untereinander vernetzen lassen. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Geräte der Unterhaltungsindustrie: Fernseher, DVD- und Festplattenrekorder sowie Radios. Darüber hinaus lassen sich selbstverständlich Computer und Telefone samt Zubehör integrieren.

Thomas Köhre, Autor des Buches „Das vernetzte Haus", beschreibt in seinem neu erschienenen Werk aus dem Markt+Technik-Verlag in dreizehn Praxis-Workshops wie die Vernetzung reibungslos funktioniert. Behandelt werden u. a. die Themenfelder Netzwerk mit Windows XP, Power-over-Ethernet, Wireless LAN, Schnurlos in Haus und Garten, Multimedia-Netz im Wohnzimmer, DVB-T Receiver im Netz, ISDN-Vernetzung für Telefonanlagen, Gegensprechanlagen, Internettelefonie (inklusive Skype), Surfen über PDA und Fernsteuerung von PC.

Auf einer mitgelieferten CD ist eine Software-Sammlung enthalten, die bei der Einrichtung und dem Betrieb des vernetzten Hauses helfen soll. Eine ebenfalls mitgelieferte rudimentäre Linux-Distribution auf der CD hilft dabei, einen bereits ausrangierten alten Computer zu einem ISDN- und Breitband-Router umzufunktionieren.

„Das vernetzte Haus“ (ISBN 3-8272-6957-1) umfasst 352 Seiten und kostet 19,95 Euro. Es lohnt sich für jeden engagierten Funk begeisterten Heimwerker, der ganz ohne (neue) Strippen die Elektronikgeräte seines Hauses miteinander vernetzen will. Nur mit dem Kühlschrank klappt es noch nicht.

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Autor: Niels Gründel - 01.02.2006





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