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Deutsche Welle erprobt Peer-Streaming

Als erster Rundfunksender in Deutschland bietet die Deutsche Welle (DW) Internet-Streams ihres TV-Programms im „Peer-to-Peer“-Verfahren (P2P) an. Während herkömmliche Streams – also die kontinuierliche Übertragung von Daten etwa zum Anschauen eines Fernsehprogramms im Internet – über eine direkte Verbindung zwischen Anbieter und Zuschauer laufen, verteilen P2P-Streams die Daten auf mehrere Rechner. Die DW erprobt dieses Verfahren derzeit im Rahmen eines sechsmonatigen Tests.

Die Technologie dafür kommt von der dänischen Firma Octoshape ApS. Das Prinzip: Jeder Rechner,der sich über ein Computerprogramm im Octoshape-Netzwerk anmeldet, dient als Server und somit zusätzlicher Übertragungsweg für die DW-TV-Streams. „Durch diese Verteilung der Datenströme heben wir die Qualität und die Stabilität des Streams für alle Zuschauer“, so Holger Hank, Leiter der Abteilung Neue Medien. Das dafür notwendige kostenlose Zusatzprogramm kann über die Internetseite der DW heruntergeladen werden.

Die Deutsche Welle bietet schon seit zehn Jahren auch DW-Radio und DW-TV im Internet an und baut den Service kontinuierlich aus. Dabei setzt der deutsche Auslandsrundfunk neben der Live-Ausstrahlung via Internet auch verstärkt auf Podcasting. Auf dw-world.de finden sich inzwischen Audio-und Videoangebote zum Herunterladen in fünf Sprachen: Deutsch, Englisch, Chinesisch, Russisch und Portugiesisch.

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Autor: Mario Gongolsky - 17.05.2006





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