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Satellitennavigation in den Bergen - Wandern mit Galileo

Wanderer sollen die Möglichkeit erhalten, ausführliche ortsgenaue Informationen über die Besonderheit der österreichischen Natur- und Kulturlandschaft Montafon via Mobiltelefon oder PDA abzurufen - unterstützt vom Satellitensystem Galileo.

Informationen zur kulturhistorischen Dorfwanderung in Gaschurn lassen sich zwar auch schon heute abrufen, aber nur per Einzelanruf und über das Telefon. Im Projekt Loccata sollen die Wanderer nun an jedem interessanten Punkt automatisch mit Informationen eingedeckt werden. Zudem soll das neue Informationssystem auch mehr Sicherheit bieten, indem es bei Betreten von Gefahrenzonen vor der Gefahr warnt.

Darüber hinaus soll es natürlich auch aktuelle Informationen zu Unterkünften, Hotelangeboten, Wanderungen, Skipiste oder für kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung stellen und das nicht nur für Gaschurn, sondern für den gesamten Gemeindeverband Stand Montafon. „Sehr vorteilhaft für den Projektzuspruch war die Tatsache, dass das Montafon sehr früh mit der Aufnahme von geografischen Informationen begonnen hat. Bereits heute sind in unserer Region sämtliche gängigen Wanderwege und interessanten Objekte im GIS-System erfasst. Diese Geographischen Daten stellen wir dem Projekt zur Verfügung“, so Bernhard Maier vom Stand Montafon. „Mithilfe des Satellitensystems wird die Position des Wanderers festgestellt, diese werden mit unseren GIS-Daten verglichen und über die im Loccata-Projekt entwickelten Komponenten Informationen zum jeweiligen Standort auf das mobile Endgerät übertragen.“

„Die Satellitennavigation ist vielen Autofahrern bekannt. Ein Display und eine elektronische Stimme leiten den Autofahrer zum gewünschten Ziel. Das Projekt Loccata geht einen Schritt weiter. Auf dem Weg einer Wanderung gibt es nicht nur ein, sondern viele Ziele. Dabei geht es bei den Zielen nur nicht darum ob man nach links oder rechts abbiegen soll, sondern auch Etwas über die Besonderheiten auf dem Weg und am Wegesrand zu erfahren. Wir stellen dafür Informationen in Zusammenhang mit genau definierten Plätzen zur Verfügung. Dies eröffnet eine neue Dimension in der Informationsvermittlung. Dabei werden die Wanderer automatisch informiert sobald in ihrer Nähe etwas interessantes zu finden ist. Mit dem Satellitensystem Galileo wird man den Standort metergenau bestimmen können und den Wanderern am Mobilefunkgerät bisher nicht verfügbare Informationen über die Region punktgenau anbieten“, ergänzt Prof. Susanne Boll vom OFFIS Institut für Informatik aus Oldenburg.

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Autor: Niels Gründel - 21.08.2006





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