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Nano-Radio: Kleiner geht’s nicht

Das kleinste Radio der Welt wurde von Physikern der Universität Berkeley entwickelt und es ist gerade einmal so dick wie der Zehntausendstel Durchmesser eines menschlichen Haares.

Ein einziges Kohlenstoff-Nanoröhrchen ist Antenne, Tuner, Verstärker und Demodulator in einem; elektromagnetische Wellen werden direkt in Vibrationen umgewandelt. Was noch benötigt wird, um eine Radiosendung zu hören, sind Energiequelle und Lautsprecher.

Die Forscher versichern, dass der Winzling reibungslos funktioniert und sie dessen Funktionsfähigkeit bereits anhand von UKW-Sendungen mit Songs wie Eric Claptons Leyla und Good Vibrations von den Beach Boys getestet hätten. Die Nano-Bauweise ermöglicht gegenüber den herkömmlichen Empfängern auch ganz neue Anwendungen wie mikroskopisch kleine Geräte, die man in den menschlichen Blutkreislauf einsetzen könne und natürlich sehr viel effizientere mobile Radios, vor allem in Mobiltelefonen.

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Autor: Niels Gründel - 06.11.2007





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